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    Mittwoch, 12. Juni 2013, 16:53

    Spielplätze

    Ich erinnere mich noch an die Spielplätze, die aus einer Schaukel, einem Klettergerüst und einer Rutsche bestand. Dort standen die Kinder Schlange, bis sie zum rutschen dran waren. An der Schaukel herrschten die Starken, die kleinen durften erst, wenn die großen weg waren. Die Rutschen waren manchmal so heiß, wenn sie aus Metall waren und in der Hitze glühten..

    Erst später war der Untergrund nicht mehr Plattensteine sondern Sand. Es gab dann auch diese Betonröhren, die sehr lang waren (mehrere nebeneinander), da tummelten sich Herscharen von Kindern. Dort wurde auch mal eine Notdurft verrichtet.

    Auch fand man dann man die Holzmauern aus vielen Stämmen nebeneinander, auf denen man balancieren konnte, was besonders interessant wurde, wenn die Höhen unterschiedlich waren und man runtergleiten mußte, schwierig, wenn man die Hand der Mutter nicht hatte..

    Wippen fand ich toll, besonders, wenn viele Kinder auf einer Seite saßen und vielleicht ein Vater auf der anderen Seite und immernoch schwerer war. Wir hatten viel Spaß damit. Auch hier findet Ihr mich auf den Fotos:




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    Mittwoch, 12. Juni 2013, 18:08

    Spielplätze zuhaus und anderswo

    Auf dem Grundstück meiner Freunde gab es in den 60ern eine riesige Wippe, eine große Schaukel und, zumindest zeitweise, einen ausgemusterten PKW der Marke "Goggomobil" ohne Reifen. Leider benutzten wir den Kofferraum des öfteren, um darin Lagerfeuer zu entfachen, so daß der Wagen nach einiger Zeit endgültig verschrottet wurde. Auf dem Gelände stand auch eine große Süßkirsche, die wir für Kletterübungen mißbrauchten. Eines Tages rauschte mein Freund Hartmut "von ganz oben" durch die Krone und landete unsanft auf dem Boden. Ein gebrochener Arm war die Folge. Die Bewohner des Hühnerstalls mißbrauchten wir als "Rinderherde", um mit ihnen Bonanza spielen zu können. Die armen Viecher sollen danach immer besonders dicke Eier gelegt haben.
    Einen Spielplatz in unmittelbarer Nähe hatten wir damals nicht, dafür bis Mitte der 60er eine riesige Ackerfläche sowie eine Kiesgrube und einen Wald in der Nähe. Für Abwechslung war also gesorgt.
    Die etwas weiter entfernten Spielplätze waren damals noch nicht so attraktiv wie heute. Einige Klettergerüste aus Stahlrohren, eine Schaukel, eine Rutsche und ein Drehteller, das war´s dann meist. Außerdem gab es gelegentlich Rangeleien mit den Kids der Direktanwohner, die sich Vorrechte anmaßten.
    Den ersten Abenteuerspielplatz, der sog. Engelsberger Hof, mit einer Holzburg und zahlreichen Spielmöglichkeiten gab es in den späten 60ern in einem Waldstück und wurde von uns gern aufgesucht. Leider waren wir ca. 30 Minuten mit dem Rad dorthin unterwegs, sodaß wir diese intelligent konstruierte Anlage nur gelegentlich besuchten.