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    1

    Freitag, 23. März 2012, 22:09

    R.i.p.

    Das waren noch Zeiten, die 50er, 60er, 70er, 80er....gerne

    denkt man zurück. Man will es gerade zu, waren es doch gute Zeiten. Die Musik,

    die Filme, die Comics, die Mädchen/Jungs. Doch es gab auch die traurigen

    Momente. Der Umzug in eine andere Stadt, die Favouritin fürs Leben liebt einen

    anderen, der Tod von Winnetou. Auch diese Erinnerungen bleiben im Gedächnis

    haften, begleiten uns durchs ganze Leben. So wie vor kurzem der Tod von Loriot,

    von Dio, von Gary Moore, früher von Lady Di (hatte gerade Nachtschicht), J.L.

    (s.u.; Start ins Berufsleben), im TV die Trauerfeiern für den Piloten der

    Landshut, Jürgen Schumann, und für die getöteten Geiseln bei den Olympischen Sommer-Spielen

    1972, und 2 Monate nach meiner Geburt, J.F. Kennedy.



    Statt unter den Rubriken "Fernsehen", "Musik" und

    "Alltag", wie bisher geschehen, könnte man Alle hier in dieser Rubrik

    vereinen. Alle die von uns gehen; Musiker, Schauspieler, Politiker, Sportler

    und....



    Und auch für Nachrufe sollte hier ein Platz sein. Mit zweien möchte ich weiter

    unten beginnen.



    May their Spirit lives forever on!

    2

    Freitag, 23. März 2012, 22:17

    John Lennon

    John Winston Lennon (09.10.1940 - 08.12.1980)



    Sänger, Gitarrist der Beatles.



    Erschossen in New York.

    3

    Freitag, 23. März 2012, 22:22

    David Byron

    David Byron (29.01.1947 - 28.02.1985)

    Lead Sänger bei Uriah Heep. 1970-1976.

    Alkohol, Drogen, Burn-out.

    4

    Samstag, 24. März 2012, 12:03

    Da diese Nachrufe nicht auf Musiker, Schauspieler etc. festegelegt sind, habe ich mal eine Rubrik "Zeitgeschichte" aufgemacht, in der Themen zu Personen, Ereignissen oder Wissenswertes aus den 60ern und 70ern erstellt werden können.

    5

    Samstag, 24. März 2012, 15:00

    In den 60ern waren es vor allem die vielen "unnatürlichen" Tode, die oft jahrelang in Medien und der Öffentlichkeit diskutiert wurden, so dass wir, obwohl noch Kinder, doch vieles mitbekamen, auch wenn wir das meiste noch nicht verstanden hatten.
    Zu Beginn der 60er waren es Marilyn Monroe und Ernest Hemmingway, die mit ihrem Ableben Schlagzeilen machten. Dann natürlich die Attentate auf die Kennedys John F. und Robert sowie Martin Luther King. Der Tod Che Guevaras, die bestialische Ermordung von Sharon Tate und der bis heute nicht wirklich geklärte Tod des Stones Gitarristen Brian Jones waren weitere Schlagzeilen in den Medien.

    6

    Samstag, 24. März 2012, 21:01

    RE: John Lennon

    John Winston Lennon (09.10.1940 - 08.12.1980)



    Sänger, Gitarrist der Beatles.



    Erschossen in New York.


    Zu dieser Zeit wohnte ich in München. Der Tod Lennons sprach sich wie ein Lauffeuer herum. Keiner konnte es so recht glauben. Im Radio habe ich es dann in den Nachrichten gehört. In den nächsten Tagen war dies die Schlagzeile in den Tagezeitungen. Einen Zeitungsausschnitt aus diesen Tagen (TZ vom 10.12.1980) bewahre ich heute noch in seiner letzten LP "Double Fantasy" auf.
    »Franko« hat folgendes Bild angehängt:
    • LennonsTod.jpg

    7

    Donnerstag, 17. Mai 2012, 21:46

    Donna Summer

    die Disco-Queen der 70er und 80er Jahre ist gestorben. Die Karriere der Amerikanerin begann in Deutschland. Am 24. Oktober 1968 stand sie bei der deutschen Erstaufführung des Musicals "Hair" auf der Bühne des Münchner Theaters an der Brienner Straße. In dem Musical sang Donna Summer Stücke auf deutsch, das sie fließend sprach.
    Sie sang in dem TV-Dreiteiler "11 Uhr 20" von 1970 das von Peter Thomas komponierte Stück "Black Power", wirkte in dem Afri-Cola Werbespot von Charles Wilp mit und tourte als Musical-Sängerin durch die Lande.
    Berühmt wurde sie aber erst mit ihren erotisch gestöhntem Disco-Hit "Love To Love You Baby". Weitere Disco-Hits wie "I Feel Love" machten sie zur Disco-Queen der 70er und 80er Jahre.

    Heute, am 17. Mai 2012, starb sie im Alter von 63 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

    8

    Freitag, 18. Mai 2012, 07:42

    Für mich war Donna Summer DIE Disco Queen. (Amanda Lear war mir etwas zu...es gab da ja diese Gerüchte). Es waren die 70er (kein Internet, keine Sex-Filmchen im TV), 14 Jahre, und dann kam 1976 Love to Love you Baby. Wer erinnert sich nicht daran. Bis dahin kannte ich Jane Birkin's Song "Je t'aime..mois no plus" noch nicht. Persönlich gefiel mir "Hot Stuff" am besten. Diese Single hatte ich mir dann auch gekauft, sowie noch "Dim all the Lights".

    PS: Love to love you Baby soll in der LP-Langfassung 17 min dauern. Habe diese Version noch nicht gehört.

    9

    Montag, 21. Mai 2012, 08:04

    Robin Gibb

    22.12.1949 - 20.05.2012

    Solosänger, Mitglied der Gruppe "Bee Gees"

    Krebserkrankung.

    Robin Hugh Gibb war vorallem als Leadsänger der Bee Gees bekannt, die meisten Hits der Gruppe komponierte Robin. Unvergessen auch sein Solo-Hit "Saved by the Bell".

    An der selben Erkrankung soll auch sein Zwillingsbruder Maurice im Jare 2003 verstorben sein.

    10

    Montag, 21. Mai 2012, 18:07

    Nach Maurice ist mit Robin jetzt der zweite der drei Brothers Gibb verstorben. Unvergessen die alten Bee Gees Hits wie New York Mining Disaster 1941, To Love Somebody, Massachusetts oder Words.

    Von der Das-waren-noch-Zeiten Webseite ihr Song Lamplight von der 1969 erschienen LP Odesssa:

    Bee Gees - Lamplight

    11

    Dienstag, 22. Mai 2012, 12:28

    Es waren 4 Brüder

    Nach Maurice ist mit Robin jetzt der zweite der drei Brothers Gibb verstorben. Unvergessen die alten Bee Gees Hits wie New York Mining Disaster 1941, To Love Somebody, Massachusetts oder Words.

    Von der Das-waren-noch-Zeiten Webseite ihr Song Lamplight von der 1969 erschienen LP Odesssa:

    Bee Gees - Lamplight

    Es gab noch einen jüngeren Bruder Andy Gibb. 5. 3 1958 geboren und am 10.3 1988 verstorben.



    1979 hatte Andy Gibb einen Auftritt mit den Bee Gees (Spirits Having Flown Tour), jedoch war er selbst nie Mitglied der Bee Gees. Stattdessen feierte er als Solo-Sänger große Erfolge. Seinen ersten Nr.-1-Hit in den USA mit dem Titel I just want to be your everything, geschrieben von seinem Bruder Barry, hatte er 1977 im Alter von 19 Jahren. Zwischen Mai 1977 und April 1978 schaffte er es mit insgesamt drei Songs an die Spitze der US-Charts. Daneben war er 1978 als Gastsänger auf dem Album Thoroughfare Gap von Stephen Stills zu hören.

    Quelle: Wikipedia

    12

    Montag, 28. Mai 2012, 13:47

    R.i.p.

    Gestern entdeckte ich zufällig, das Peter Bardens, Keyboarder von Camel 2002 mit nur 57 Jahren an Lungenkrebs verstarb.

    In seiner ersten Gruppe " The Peter B." spielten Peter Green und Mick Fleetwood mit.

    Er war auch Keyboarder bei "Them" und "Love Affair".

    13

    Freitag, 8. Juni 2012, 15:54

    R.i.p Bob Welch

    Bob Welch, von 1971 - !974 Gitarrist bei Fleetwood Mac hat sich am 7. Juni das Leben genommen.

    Hat 1979 eine tolle Soloplatte gemacht "The Other One" http://youtu.be/Dm2pN4U7P9E

    14

    Freitag, 8. Juni 2012, 16:55

    Fleetwood Mac mit Peter Green, also bis zu dem Album "Then Play On", war für mich die beste weiße Bluesband. Die großen Erfolge der Band mit Alben wie "Rumours" oder "Tusk" hatten mit den alten Fleetwood Mac Alben nichts mehr zu tun und wären mit reinen Bluessongs auch nie möglich gewesen. Irgendwo dazwischen war Bob Welch Musiker bei Fleetwood Mac. Man sagt das Bob Welch massgeblich für den Wechsel der Musikrichtung von Fleetwood Mac verantwortlich war. Insofern war er der Wegbereiter für den großen späteren Erfolg dieser Band.

    15

    Freitag, 8. Juni 2012, 18:41

    Then play on" ist für mich das beste Fleetwood Mac Album. Jeder Titel perfekt.


    Die Qualität der frühen Fleetwood Mac Titel ( z. B. Man of the World, Albatros, Oh Well, Green Manalishi usw. sind dem Gitarrenspiel der 3 Gitarristen Peter Green, Danny Kirwan und der Slide Gitarre von Jeremy Spencer zu verdanken.

    Übrigens:

    Peter Green verließ 1970 Fleetwood Mac.

    Im Rahmen einer Europatournee machten Fleetwood Mac am 22. und 23. März 1970 in München Station, wo sie zwei Konzerte im Circus Krone und einen Gig im Deutschen Museum spielten. Damals wurde Peter Green von den Münchner „Highfish“-Kommunarden Uschi Obermaier und Rainer Langhans in das Schloss der Landkommune bei Landshut eingeladen.[1] Laut einer langlebigen Legende habe Green dort einen LSD-Trip zu viel konsumiert, der seine Psyche bleibend verändert haben soll. Im Gegensatz zu Peter Greens Biografen Martin Celmins sind die Bandmitglieder und die Crew von Fleetwood Mac (Band-Manager, Road-Manager, Roadie) bis heute überzeugt, dass Green vor allem durch den Münchner LSD-Trip ein anderer Mensch geworden ist. Selbst Green erklärte später „I went on a trip, and never came back“ („Ich machte einen Trip und kam nie mehr zurück“).

    Quelle: Wikipedia


    Peter Green arbeitete dann als Friehofsgärtner und Totengräber, bis Peter Bardens (von Camel, ein Freund aus frühen Tagen) Ihn überreden konnte wieder Musik zumachen.

    So kam es 1996 zur Gründung der Peter Green & Splinter Group.


    Jeremy Spencer verließ 1970 auf einer Tour (das neue Album sollte vorgestellt werden) das Hotel, um in eine Buchhandlung zu gehen und blieb dann 5 Tage spurlos verschwunden. Man fand ihn dann, mit kahlrasiertem Schädel bei der Sekte" Kinder Gottes", der er heute noch angehört. Mit einigen dieser Sektenmitglieder geht er immer noch musizierend auf Tour .

    Danny Kirwan wurde 1972 wegen übertriebenem Alkohol und Drogenmissbrauch aus der Band gefeuert.

    16

    Freitag, 8. Juni 2012, 19:34

    Fleetwood Mac mit Peter Green, also bis zu dem Album "Then Play On", war für mich die beste weiße Bluesband. Die großen Erfolge der Band mit Alben wie "Rumours" oder "Tusk" hatten mit den alten Fleetwood Mac Alben nichts mehr zu tun und wären mit reinen Bluessongs auch nie möglich gewesen. Irgendwo dazwischen war Bob Welch Musiker bei Fleetwood Mac. Man sagt das Bob Welch massgeblich für den Wechsel der Musikrichtung von Fleetwood Mac verantwortlich war. Insofern war er der Wegbereiter für den großen späteren Erfolg dieser Band.

    Vergleichbar, da wären noch zu erwähnen: Kim Simmons Savoy Brown oder Harvey Mandel . Leider kein Video der frühen Platten verfügbar. http://youtu.be/qlqqeobOJvg und Harvey Mandel http://youtu.be/eGxQQIgEmgk und als Guitar Lesson http://youtu.be/Ugq5H32TBoc

    Er war seiner Zeit mit seinem Blues-Jazz-Rock in den 60ern zu weit voraus. Auch er war wie Peter Green und viele viele andere z.B. Mick Fleetwood,Mick Taylor, Eric Clapton. Keef Hartley usw. Durchgangsmusiker bei John Mayalls Bluesbreakers.

    17

    Montag, 16. Juli 2012, 21:31

    Jon Lord

    keine andere Rock-Gruppe wurde bisher im Rock-Teil des Forums so häufig erwähnt wie Deep Purple und Deep Purple das waren vor allem Ritchie Blackmore und Jon Lord. Mit seiner Hammond Orgel prägte Jon Lord den Sound von Deep Purple.

    Heute ist Jon Lord im Alter von 71 Jahren gestorben.

    18

    Dienstag, 17. Juli 2012, 08:08

    Jon Lord - diesen Namen werde ich immer mit dem Anfang von Child in Time verbinden. Unvergessen sicher auch seine "Duelle" mit Ritchie Blackmore auf der Bühne. Er war auf allen Deep Purple Studio-Alben bis zu seinem Ausstieg 2002 mit dabei. (es erschienen von Deep Purple noch "Bananas" und "Rapture of the Deep"). Von 1978-1984 spielte er auf 6 Alben von Whitesnake mit. (u.a. auf "Lovehunter", "Come and get it" und "Saints & Sinners"). Er veröffentlichte von 1971-2011 auch einige Solo-Alben worin er oft Rock in Verbindung mit klassischer Musik verband. U.a. "Windows" und "Sarabande". Seit Anfang der 70er gehört Jon Lord zu meinen Rockhelden.

    You'd better close your Eyes - bow your Head - and wait for the....

    A very sad Day, R.I.P. - Jon.

    19

    Dienstag, 17. Juli 2012, 17:37

    Während Ritchie Blackmore zum Deep Purple Sound vor allem mit seinen markanten, rockigen Gitarrenriffs beitrug, stand Jon Lord eher für den progressiven, klassischen Teil. So z.B. auf ihrer 2. LP (The Book Of Taliesyn) wo Jon Lord Teile aus Beethoven 7. Sinfonie (Exposition) oder ein Fugato von Streichinstrumenten (Anthem) verarbeitete.

    Unvergessen auch das monumentale auf klassische Strukturen aufbauende "April" von ihrer 3. LP. 1969 war Jon Lord einer der ersten Musiker, der Klassik mit Rockmusik verband und mit Deep Purple und dem „Royal Philharmonic Orchestra“ unter der Leitung von Malcolm Arnold das Concerto for Group and Orchestra aufführte.

    Deep Purple gehörte zu den Urvätern und bedeutestenden Bands des Hardrock und war Wegbereiter für viele Hard Rock und Heavy Metal Bands. Und einen nicht geringen Anteil daran hatte Jon Lord.

    Vor 40 Jahren hatte ich mir meine erste Langspielplatte gekauft. Fireball von Deep Purple.

    Goodbye Jon Lord, R.I.P.

    20

    Donnerstag, 19. Juli 2012, 19:22

    Norbert Berger

    der Bert des erfolgreichsten Gesangduos der 70 Jahre Cindy & Bert ist im Alter von 66 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben.

    "Immer wieder Sonntags" aus dem Jahre 1973 war ihr größter Hit. Damals kaum erfolgreich, heute mit ziemlichen Sammlerwert ist ihre 1970er Single mit der Black Sabbath Coverversion "Der Hund von Baskerville", der deutsche Text zu Paranoid stammt von Norbert Berger.