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    Sonntag, 7. August 2022, 08:36

    RE: Mathieu Carriere

    Das wurde wohl von der Reality Show "Survivor" inspiriert. Schaute ich mir zu Beginn meiner Auswanderung in die USA kurz an, ebenso "Big Brother" (da reichte eine Sendung, dann hatte ich genug), und dann wandte ich mich wieder alten Filmen zu, was ich auf Dauer lohnenswerter finde als der Mist, der heutzutage produziert wird.
    Sicher, es gibt immer wieder ein paar Highlights wie "Ein Mountie in Chicago" (Due South), "Prison Break", "24", "Law & Order", "Bosch", "Jack Ryan", "Blue Bloods", "CSI", "Cold Case" und ganz besonders die Jesse Stone TV Filme, aber das sind halt verschwindend wenige gute Krimi Serien.
    Mich konnte Carriere eigentlich nie überzeugen. Es mag sein, dass ich nur die Filme sah, in denen er fehlbesetzt war.

    Gesehen habe ich ihn vor Jahren in einer "Rolle" als Dschungelcamp-Bewohner. Da ich diese Art Sendungen komplett ablehne (ich nenne es Asso-TV, Frauentausch, Bauer sucht Frau -oder Sau? etc. ) , hatte mich eine Freundin sozusagen darauf "geschubst" und ich habe mir eine Szene bei YouTube angesehen, in der Carriere wohl eine Prüfung bestehen sollte. Er hat sich eine riesigen Kakerlak in den Mund geschoben, so dass nur das Hinterteil noch zu sehen war. Vermutlich dachte das Insekt, es wird nun gefressen und hat sich gewehrt, in dem es seine Fäkalien von sich gab. Ich dachte mir nur "Bon appétit" Monsieur Carriere, und putzen Sie sich den Mund ab.

    Wie tief kann man sinken?

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    Sonntag, 7. August 2022, 08:38

    RE: Die Adventsvierteiler

    Dann werde ich mich mal auf die Suche machen. Am besten gefiel mir damals "Robinson Crusoe" mit Robert Hoffmann, der anschliessend leider fast nur noch Boesewichte spielte wie z. B. in dem ersten "Angélique" Film.
    Siehe den Thread "TV- Serien", dort sind die aktuellen Beiträge zum Thema wieder ganz vorne zu finden. Sogar mit Beiträgen von Chrissie, Chrissie. You are welcome ! ;)

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    Sonntag, 7. August 2022, 12:47

    Neues Thema: Jahreseinkommen in den USA

    Ich hoerte gerade in den Morgennachrichten auf NECN ein interessantes Thema.
    Thema: welches sind die teuersten Staaten in den USA.

    Leider bekam ich den Anfang nicht mit, aber ich vermute mal, dass sich diese Zahlen auf eine vierkoepfige Familie beziehen, wo die Eltern beide ganztags arbeiten.
    Der teuerste Bundesstaat war in dieser Auflistung Hawaii mit ueber $ 130.000 Jahreseinkommen, um dort wirtschaftlich existieren zu koennen.
    Wer auf Platz 2 landete, weiss ich nicht mehr, Platz 3 war Kalifornien und an 4. Stelle lagen Massachusetts mit $ 86.000 Jahreseinkommen (nicht klar war ob das Brutto oder Netto sein soll) und Alaska, das an 5. Stelle lag, wo man angeblich $ 85.000 pro Jahr benoetigt. Das bezweifle ich allerdings sehr, denn in Alaska leben viel weniger Menschen als in Massachusetts, und ihr Lebensstandard ist nicht so hoch wie bei uns (ich las Buecher ueber Alaska und sah mir mehrere Dokus an).

    Dazu kann ich aus eigener Erfahrung aus dem Jahr 2006 (in Massachusetts lebend) nur folgendes sagen.
    Nach meiner zweiten Scheidung war ich damals Single, lebte in einer Mietwohnung, die mich warm fast $ 900 kostete und verdiente dank Ueberstunden (ich arbeitete von Februar bis November 2006 6 Tage pro Woche an jedem Samstag) $ 1.950 pro Monat.
    Davon konnte ich einigermassen leben und mir sogar ein paar Buecher und DVD's leisten. An Urlaub ansparen war allerdings nicht zu denken, fuer Kleidung reichte es auch kaum je.
    Das heisst also $ 24.000 Jahresnettoeinkommen fuer eine Person reichte damals so eben aus.
    Im Vergleich dazu: ein Lehrer an eineer High School verdiente damals $ 35.000 pro Jahr (vermutlich brutto). Aber hier wird nur ein Drittel Steuern abgezogen.

    Zur selben Zeit um 2006 herum las ich mehrmals in amerikanischen Frauenzeitschriften, dass Krankenschwestern ein Jahreseinkommen von $ 65.000 haetten, was mir verglichen mit meinem eigenen verdienst damals sehr gut erschien. Dennoch streiken sie Jahr fuer Jahr fuer noch mehr Geld.

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    Sonntag, 7. August 2022, 16:31

    Teuerste und günstigste Bundesstaaten in den USA

    Auf die Schnelle liegen mir Daten von 2022 vor , wobei die daneben angeführten Zahlen wohl Indexwerte, bezogen auf den Durchschnittswert 100, darstellen sollen.

    Bundesstaaten mit den höchsten Lebenshaltungskosten.

    1. Hawaii (wohl wegen des Tourismus, und weil dort sehr vieles importiert werden muß) 192,9
    2. Kalifornien (meines Erachtens weitgehend durch Eigenverschuldung) 151,7
    3. New York (gemeint ist der ganze Bundesstaat, nicht NYC allein) 139,4
    4. Oregon (was mich ein wenig erstaunt) 134,2
    5. Massachusetts (über die Gründe wird Chrissie mehr wissen als ich) 131,6.

    Bundesstaaten mit den niedrigsten Lebenshaltungskosten:

    1. Mississippi 86,1
    2. Arkansas 86,9
    3. Oklahoma 87,0
    4. Missouri 87,1
    5. New Mexico 87,5

    Auffallend ist, daß es sich hierbei meist um Staaten mit hohem Anteil an schwarzer oder indigener Bevökerung handelt. So befinden sich z.B. in Oklahoma große Indianerreservate. Erstaunlich fand ich nur die Listung von Missouri auf Platz 4.