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    Mittwoch, 29. Juli 2020, 14:41

    RE: Angelika Meissner

    Ich wiederum las, dass die Mutter die Gagen von Angelika Meissner-Voelkner veruntreut haette, so dass kein Geld mehr uebrig war, als sie erwachsen war.
    In dem von Dir verlinkten Forum müßte ich mich anmelden, was ich im Laufe des Abends noch tun werde :thumbup: .
    Angelika Meissner soll m.W. ihre schauspielerische Karriere bereits in frühen Jahren recht abrupt beendet haben. Angeblich hatte sich ihre Mutter massiv verschuldet, um ihrer Tochter diese Möglichkeiten bieten zu können, und auch entsprechenden Druck auf ihr Kind ausgeübt. Diesem Druck soll die Tochter irgendwann nicht mehr gewachsen gewesen sein. Später ging sie wohl nach Kanada und arbeitete dort zeitweise als Architektin.
    2018 ist die gebürtige Berlinerin dann mit 78 Jahren in einem Berliner Pflegeheim verstorben.
    Angaben laut Gedächtnisprotokoll, bei Unstimmigkeiten bitte um Korrekturen und Ergänzungen, Chrissie !
    PN´s sind alle angekommen ? :thumbsup:

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    Freitag, 9. Oktober 2020, 12:54

    Nachtrag zu Peyton Place

    Hier meine Rezension in amazon.com und Goodreads:I finished reading "Peyton Place comes home to Maine" (2020) by Mac Smith last night.
    The reason why I requested this book from our public library in the first place was Lana Turner...I like her movies.
    The
    other reason: I'm a BIG fan of the classic TV series "Peyton Place"
    (1964 - 1969) and of course I've read both books by Grace Metalious in
    secrecy when I was 15 (after my mom had taken away Jacqueline Susann's
    "Valley of the Dolls" from me a few months prior to that).
    My
    expectations were not met at all. For one reason, the book has only 110
    pages and unfortunately a VERY small font which made it hard to read (I'm
    near-sighted, that's why I mostly read hardcovers). Instead the publisher should
    have added a few extra pages and give the book a readable larger font. But I
    came across several new books last year which had way too small fonts even
    though they were hardcovers. It seems to be a weird new fashion to
    publish hardcovers with small fonts.
    For
    another reason, Lana Turner is hardly ever mentioned with two or
    three exceptions. As if she never flew from Hollywood to Camden, Maine,
    to participate in the making of the movie "Peyton Place".
    Now
    I'll try to find out in other books if Lana Turner ever left Hollywood
    or if her scenes in Camden were all filmed at the Twentieth Century Fox
    Studios backlot in Los Angeles? It's not mentioned in the book.
    Moreover, the book has only 4 (!!!) photos.I'm
    glad I didn't waste my money, but waited until our public library
    offered the book. I will delete this book from my amazon market basket.
    Das Buch wird in amazon mit 120 Seiten und in Goodreads mit ueber 140 Seiten angegeben, was nicht den Tatsachen entspricht.Ich bin froh, dass unsere Bibliothek es mir nach fast 2 Monaten Wartezeit beschaffen konnte.Das
    vorherige Buch ueber Grace Metalious und ihre beiden Peyton Place
    Romane, das ich im Mai oder Juni las, war schon ziemlich enttaeuschend. Es
    war die thesis der Autorin Ardis Cameron. Eine viel zu gewaehlte Ausdrucksweise
    fuer jemanden wie mich, deren Muttersprache nicht Englisch ist.
    Dieses
    Buch von Mac Smith (2020 erschienen) war wiederum leicht lesbar, hatte aber zuviele pro und contra Artikel
    aus der Lewiston Sun, Bangor Daily News und anderen Tageszeitungen aus
    den 50er Jahren.
    "Peyton Place" sollte ja urspruenglich in New Hampshire verfilmt
    werden, wo die beiden Romane handeln.
    Nachdem
    sich die Einwohner der von Hollywood location scouts ausersehenen Orte
    in New Hampshire gegen die Verfilmung wehrten (damals war Neuengland noch SEHR pruede),
    versuchte Mark Robson dann, einen Ort in Vermont zu finden (er haette es
    gern in Woodstock gedreht). Aber auch dort protestierten zuviele
    narrow-minded Buerger.
    Schliesslich verfiel er auf Maine und sah sich locations in Skwohegan (ich lebte ganz in der Naehe), Bangor, Waterville und Camden an.Die
    Einwohner von Camden waren begeistert von der Idee, dass Hollywood dort
    drehen wollte, und so konnte das Projekt dort nach viel Verzoegerung endlich realisiert werden.